Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Roninshredder am Fr Okt 13, 2017 11:43 am

Dann will ich mal (aggressive) Beitrittsverhandlungen führen. Razz Very Happy Smile
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von CellarDoor85 am Di Okt 31, 2017 5:45 pm

Frage in die Runde:

Da nun zwei Heimatwelten kurz hintereinander erobert wurden, kleine Umfrage in die Runde:

Wie wollen wir mit den Klingonen verfahren?
a) Wie gehabt: Die KLI verlieren alle nicht "befestigten" Gebiete
oder
b) Die KLI verlieren alle Kolonien (hier: Gamma Trianguli)
oder
c) Die KLI können ihre Koop-Systemen nicht mehr halten (K-7, Talar, Tiburon)

Wie verfahren wir bei den Romulanern?
Da die Remaner die Heimatwelt der eigenen Fraktion angegriffen haben, ist das ja mehr ein Staatsstreich, als eine Eroberung. Das könnte zur Konsequenz haben:
A) Romulus wird schlicht remanisch, sonst ändert sich nichts
B) Alle unbefestigten romulanischen Gebiete werden remanisch.

Ich bin für c) und A)
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von K.Neumann am Di Okt 31, 2017 5:53 pm

ich bin für c und (falls meine stimme hier zählt) b, würde sagen, dass dadurch ein kleiner moralboost entsteht und romulanische Bürger merken, dass die Remaner als bürger angesehen werden sollten und deshalb einige Systeme durch moralboost "konvertiert" werden

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von CmdGreen am Di Okt 31, 2017 6:10 pm

Besonders bei den Klingonen tue ich mich wirklich schwer zu entscheiden.

Ich wäre für b) und A).

Im Fall der Romulaner finde ich K.Neumanns Gedanken aber auch nicht schlecht und würde die Option vorschlagen alle Systeme die an die bisher remanischen Systeme angrenzen (Jouret, Iota Pavonis, Romulus und Tomed) wechseln die Zugehörigkeit, sozusagen B) light. In diesem Fall würde ich für

b) und B) light stimmen.

@ K.Neumann du nimmst am OGP teil, also zählt auch deine Stimme ;-)
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von jneumanngm am Di Okt 31, 2017 7:16 pm

Mit den Klingonen tue ich mich schwer, da ich sie derzeit noch nicht spiele. Bisher habe ich in Außenspielen z.B. mit D.J. die Romulaner gespielt. Da ich mit Karsten zuhause den Bürgerkrieg als Projekt spiele - und zwar nur zuhause - bin ich der Meinung, dass das zwar etwas in Bewegung setzen sollte aber nicht gleich die ganze Spielergemeinschaft mitbetreffen sollte. Cmdr Greens Vorschlag klingt logisch, Romulus ist gefallen und das muss Auswirkungen haben. Die direkt angrenzenden Systeme könen übernommen werden. Wie de Spielbericht aber zeigen wird, sind von 7 angreifenden Remanern (davon waren 5 generic Reman Warbirds, 1 Valdore-Klasse und die Gal Gathong)) nur noch 2 übrig, den Rest habe ich glücklicherweise pulverisieren können- und das mit 2 generic Valdore, der Avatar of Tomed, der Khazara, der Praetus und der Jazkal sowie der Talvath und der Apnex), wir sind nämlich übereingekommen, dass die Romulaner, die nicht nutzen dürfen, da die Remaner sonst gar keine kapitalen Schiffe zur Verfügung haben.
Also müsste enerseits ein Lauffeuer die angrenzenden Sternensysteme ergreifen aber mangels Masse nicht gleich die ganzen nicht befestigten Systeme fallen.
In diesem Sinne stimme ich also für b-light.
Die Situation der Romulaner ist schon geschwächt genug. Wir haben ein paar kleine Verschärfungsregeln eingebaut:
2 Schiffe des Verlierers wechseln den Besitzer, sie werden also geborgen und können im näcvsten Kampf aus Seiten der Remaner eingesetzt werden, dies sind jetzt eine Valdore-Klasse sowie die Avatar of Tomed. 3 Captain der Romulaner müssen für ein Spiel pausieren, weil sie im Krankenhaus liegen oder vom tal Shiar verhört und "belohnt" werden, das sind Salatrel (schluchz), Rekar und Telek M`Ror, 2 namentliche Schiffe dürfen 1 Schlacht nicht genutzt werden bis sie nachgebaut sind, das sind in diesem Fall die Jazkal und die Praetus. Der Verlierer erhält als Trostpreis ein Schiff des Gewinners zurück, dass er "zerlegt" hat, in meinem Fall ist das die GalGathong (dem Praetor sei dank).
Wird also schwer genug für die Romulaner, wieder zu alter Stärke zurückzufinden.
Versprochen, den Spielbericht mit den vielen Bildern schreibe ich noch, aber es sind viele Bilder, weil das Spiel über 2 Tage ging also locker mal 4,5 Stunden Spielzeit hatte!
Viele Grüße an alle und seid nicht zu böse auf mich, weil ich Romulus verloren habe. Ich hab alles versucht!!!!!
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Mi Nov 01, 2017 8:22 am

@Klingonen
Was die Klingonen betrifft, würde ich beinahe sagen:
Vergessen wir die, die kommen nicht mehr hoch, denn sie verlieren jetzt auf einen Schlag bis zu 13 Systeme, da sie schon wieder dank eines Feldzuges ihre Heimatwelt verloren haben.
Gamma Trianguli, Risa, K7, Ajilon, Xarantine,Mempa, Qu'Vat, Morska, Gamma Eridon, Torval, Bre'El, Tiburon, Talar werden also neutral. Ein zusammenhängendes Reich oder Gebiet gibt es nicht mehr und ihnen verbleiben 5 Planeten, die weit weg voneinander liegen.
Ich spiele Underdogs und Klingonen sehr gerne, aber so, wie es bei den Klingonen aussieht, ist das nur noch einen toten Gaul schinden Wink Und ehrlich gesagt fehlt es irgendwie dann auch an Motivation, die überhaupt auszupacken (zumindest bei mir), wenn eine Reihe von Defensivspielen ausreicht, die Klingonen wieder von der Platte zu fegen und alle mühevoll erspielten Eroberungen wieder verloren gehen. Egal ob wir A, B und C zusammen nehmen oder in irgendeiner 2er-Kombi, das wird mit den Klingonen einfach nichts mehr, denn wir haben auch zu wenig aktive Klingonenspieler. Lassen wir sie also den Weg aller Dinos gehen, die spielen hier keine Rolle mehr Wink

@Remaner
Die Remaner haben einen Staatsstreich vollzogen. Da finde ich die Idee, das Romulus remanisch wird schon sehr reizvoll und logisch. Wir müssten nur entscheiden, ob der Putsch örtlich begrenzt war. Möglich wäre es, aber wenig zielführend. Daher bin ich dafür, das alle unbefestigten romulanischen Gebiete ebenfalls remanisch werden, weil sich alle Völker unter der Knute der Romulaner unter der Flagge der Remaner versammelt gleichzeitig geputscht haben.

Wir spielen gerade in sehr interessanten Zeiten Very Happy

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Roninshredder am Mi Nov 01, 2017 12:13 pm

Klingonen:
Hmm, ich bin kein großer Fan der Klingonen, aber die gehören doch zum Universum dazu. Daher sollen die auch dabei bleiben.
Wir haben hier in Hamburg mit SerArris einen glühenden Fan der Klingonen, der regelmäßig das Reich der Klingonen in der Vergangenheit vergrößert hat.
Ich bin der Meinung, dass wir hier die Klingonen "bestrafen" sollen, aber nicht so heftig wie hier teilweise vorgeschlagen.
Mein Vorschlag wäre (ohne Ahnung von den Heimatwelten des ehemaligen Klingonenreichs zu haben): alle eroberten Systeme der Klingonen (nicht ursprüngliche Systeme) werden neutral.

Somit kann SerArris wieder das Reich vergrößern. :-)

Romulaner:
es ist ja eigentlich kein großer Unterschied außer dem Wappen.
- Die Romulaner müssen eine neue Heimatwelt auswählen.
- Es ist ja in etwa die gleiche Rasse, daher dürfte der "Schock" in den romulanischen System nicht so groß sein.
Mein Vorschlag: Joured, Tomed und Ioata Pavonis werden remanisch. Sozusagen eine Revolte in diesen Systemen.

Gruß
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Skippy am Mi Nov 01, 2017 3:25 pm

Klingis:

Dass wir zu wenig Klingonenspieler haben, glaube ich nicht. Und schon gar nicht würde ich es daran festmachen wollen, um zu entscheiden wie "hart" oder weich die Konsequenzen für die Klingonen ausfallen.

Es sind im OGP alles  gleichwertige Fraktionen. Und wir haben zusammen weniger Kazon, Gorn und Species 8472  Spieler hier im Forum, als Leute die Klingonen spielen. Jeder der ein Starter-Set hat, hat auch ein Klingonenschiff mit dem er Spielen kann.

Fehler 1 in der Vergangenheit war die Hauptwelt der Klinigs auf die exponierte Stelle von Risa zu legen und danach davon keine weitere Expansion zu betreiben war Fehler 2. Oder haben wir auch zu wenig Föderationsspieler...Wink

Von B'Moth aus haben sie wesentlich bessere Chancen sich zu konsolidieren.

Beim Fall von Qu'onos wurden damals alle nicht befestigten Sektoren auf neutral gedreht. Konsequenterweise würde ich das hier auch so handhaben und wäre damit für a).

Romulaner:

Hier wäre ich für A).

Die Remaner mögen die Hauptwelt übernommen haben, dass Sternenimperium, wozu Romulaner und Remaner beide gehören, existiert aber fort.

Die Remaner haben lediglich die Führung ausgewechselt, die restlichen Militär- und Staatsstrukturen blieben erhalten. Somit keine Änderung notwendig.
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von CellarDoor85 am Mi Nov 01, 2017 4:05 pm



Danke für eure Rückmeldungen.
Also... ich würde aus dem Gesagtem einen Kompromiss schmieden und die Regel für den Verlust einer Heimatwelt wie folgt ändern wollen:

Generell gilt:

  • Der Kampf um eine Heimatwelt erfordert eine Kampfeinsatz von min. 250 SP pro Seite.
  • Verliert eine Spezies ihre Heimatwelt im Kampf mit einer gleichrangigen Sub Faction oder einer Prime Faction, so gehen die Heimatwelt und alle angrenzenden unbefestigten Systeme (also die ohne Planet oder Station) dieser Spezies an die siegreiche Fraktion. Der unterlegene Spieler wählt eine neue Heimatwelt aus den verbliebenen befestigten Systemen seiner gespielten Spezies.


Somit hätten wir die Regel vereinfacht (funktioniert sowohl für Kämpfe zwischen, als auch innerhalb von Fraktionen). Gleichzeitig wird der Effekt leicht abgemildert, wobei der Verlust nachwievor schmerzhaft bleibt.

Ist das konsensfähig?
Gerade das mit der Vereinfachung ist mir persönlich wichtig, damit die OG fluffig bleibt - denn keiner von uns will hier Episode I nachspielen, oder? Wink
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Mi Nov 01, 2017 4:27 pm

Skippy schrieb:Klingis:

Dass wir zu wenig Klingonenspieler haben, glaube ich nicht. Und schon gar nicht würde ich es daran festmachen wollen, um zu entscheiden wie "hart" oder weich die Konsequenzen für die Klingonen ausfallen.
Hm ... außer SerArris, Tribblechen und meiner Wenigkeit habe ich hier bisher eher wenig Klingonenspieler in der OG erlebt scratch Wenn, dann waren es meist anonyme Opfer Wink Das "hart" oder "weich" fallen war so auch nicht gemeint, sondern bezog sich darauf, dass es keinen großen Unterscheid mehr macht, was man mit den Klingonen versucht, solange man nicht selber mal eine Serie von 5 -6 Angriffen versucht. Dafür muss man aber auch erstmal die Mitspieler finden.

Skippy schrieb:Fehler 1 in der Vergangenheit war die Hauptwelt der Klinigs auf die exponierte Stelle von Risa zu legen ...
Es gab keine andere, vernünftige Mögölichkeit, den B'Moth ist nur zwei oder drei neutrale Systeme von den Romulanern entfernt. Und wenn die erstmal eine Offensive starten ... Wink

Skippy schrieb: ... und danach davon keine weitere Expansion zu betreiben war Fehler 2. Oder haben wir auch zu wenig Föderationsspieler...Wink
Jein.
Aber es müssen sich auch erstmal Möglichkeiten zum Spielen / erobern ergeben. Da war die letzten Monate die Luft etwas dünne. Sowas kann passieren, wir haben alle auch eine Leben neben dem Spiel Wink

Skippy schrieb:Von B'Moth aus haben sie wesentlich bessere Chancen sich zu konsolidieren.
Wie gesagt, von da aus zur romulanischen Grenze sind es nur drei neutrale Systeme. Ein Feldzug mit drei oder vier aufeinanderfolgenden Angriffen und das war's.

Skippy schrieb:Beim Fall von Qu'onos wurden damals alle nicht befestigten Sektoren auf neutral gedreht. Konsequenterweise würde ich das hier auch so handhaben und wäre damit für a).
Jepp. Bin ich auch für.
Bei einem Neustart kann man ja über eine Anpassung / Änderung der Regeln nachdenken. Aber mitten in der Kampagne ...

@CellarDoor
Ich wäre dafür. die Änderung bei einem Reset oder Neustart der OG einzubauen, aber jetzt alles beim Alten zu belassen.
Die Klingonen haben erneut ihre Hauptwelt verloren und damit alle Systeme ohne Planet oder Station.

Nachtrag:
Ich wäre aber auch dafür, dass Feldzüge mit mehreren aufeinanderfolgenden Angriffen auch irgendwie (anders) geregelt werden sollten, weil sonst solche Massaker wie an den Klingonen zu leicht sind, wenn nur eine einzige Spielgruppe alleine damit über das Wohl und Wehe einer ganzen Fraktion entscheiden kann.

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Skippy am Do Nov 02, 2017 7:18 am

D.J. schrieb:
Skippy schrieb:Klingis:

Dass wir zu wenig Klingonenspieler haben, glaube ich nicht. Und schon gar nicht würde ich es daran festmachen wollen, um zu entscheiden wie "hart" oder weich die Konsequenzen für die Klingonen ausfallen.
Hm ... außer SerArris, Tribblechen und meiner Wenigkeit habe ich hier bisher eher wenig Klingonenspieler in der OG erlebt scratch

Diese Aufzählung kann man noch um Silent Alien und um meine Wenigkeit erweitern (ich habe einige Klingonen gegen die Romulanervorstösse befehligt  Wink )

D.J. schrieb:
Skippy schrieb:Klingis: ...
Skippy schrieb:Fehler 1 in der Vergangenheit war die Hauptwelt der Klinigs auf die exponierte Stelle von Risa zu legen ...
Es gab keine andere, vernünftige Mögölichkeit, den B'Moth ist nur zwei oder drei neutrale Systeme von den Romulanern entfernt. Und wenn die erstmal eine Offensive starten ... Wink

Verstehe Dich richtig: Es sicherer die Hauptwelt der Klingonen in Nachbarschaft zu vier feindlichen Sektoren zu legen, als eine Position zu wählen, die zumindest ein, bis zwei Sektoren als Pufferzone bietet? Nicht, wirklich, oder?  Wink



Skippy schrieb: ... und danach davon keine weitere Expansion zu betreiben war Fehler 2. Oder haben wir auch zu wenig Föderationsspieler...Wink
Jein.
Aber es müssen sich auch erstmal Möglichkeiten zum Spielen / erobern ergeben. Da war die letzten Monate die Luft etwas dünne. Sowas kann passieren, wir haben alle auch eine Leben neben dem Spiel Wink

Das trifft m.E. der Kernpunkt und auch eine "Schwäche" im OGP. Es kommt nicht auf die Anzahl der Spieler pro Fraktion an. Dies kann nur ein Indiz dafür sein, wie oft eine Fraktion gespielt wird. Letztlich kommt es darauf an, wie oft die Leute tatsächlich zum Spielen kommen. Wenn Du und ich uns im BnW eimal pro Woche, für ein/zwei Spiele treffen und daneben "Larry und Barry" über die Woche verteilt fünfmal spielen, ist das der Unterschied...

D.J. schrieb:;]
Skippy schrieb:Beim Fall von Qu'onos wurden damals alle nicht befestigten Sektoren auf neutral gedreht. Konsequenterweise würde ich das hier auch so handhaben und wäre damit für a).
Jepp. Bin ich auch für.
Bei einem Neustart kann man ja über eine Anpassung / Änderung der Regeln nachdenken. Aber mitten in der Kampagne ...

....Ich war ja skeptisch, als wir am Anfang darüber diskutierten, ob beim Fall der Hautptwelt, alle nicht befestigten Sektoren neutral werden sollten. Neutral


D.J. schrieb:[Nachtrag:
Ich wäre aber auch dafür, dass Feldzüge mit mehreren aufeinanderfolgenden Angriffen auch irgendwie (anders) geregelt werden sollten, weil sonst solche Massaker wie an den Klingonen zu leicht sind, wenn nur eine einzige Spielgruppe alleine damit über das Wohl und Wehe einer ganzen Fraktion entscheiden kann.

Ich denke, ich weiß was Du meinst. Hast Du schon eine Idee?
Hauptproblem dürfte allerdings die Koordination der verschiedenen Spielrunden sein. scratch
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Do Nov 02, 2017 7:27 am

Bin gleich viel unterwegs, daher nur eine kurze Idee schnell in die Tüte gesabbelt Wink
Heimatwelten sollten nur mit großen Verbänden (260+) angegriffen werden können, am Besten über mehrere Spiele. (zwei oder drei? Können ja alle Gruppen dran teilnehmen, egal ob an einem fixen Tag oder an mehreren Treffen) Das unterstreicht ihre Bedeutung.
Feldzüge finde ich gut Very Happy Die passen ja auch. Aber hier sollte ein Maximum gesetzt werden, wie viele Angriff in Folge machbar sind, bevor (nicht wirklich berechnet, also nur gefühlt) Nachschub, Reperaturen etc. den Vorstoß "verlangsamen". Zum Beispiel maximal 3 Systeme in Folge angreifen, danach muss sich die angegriffene Fraktion entscheiden, ob sie zurückerobern mag oder woanders ihrerseits zuschlagen.
Das könnte die Sache entschärfen und zugleich für mehr hin- und her sorgen.

Melde mich später nochmal, bin jetzt on the road Wink

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Roninshredder am Do Nov 02, 2017 8:31 am

Also der Punkt mit ca. 260 Punkten um eine Heimatwelt zu spielen, finde ich gut, schließlich wird ja nicht mal eben eine Somraw den Heimatplaneten verteidigen.

Die Feldzüge beschränken, ist auch eine gute Idee. Sprich maximale Anzahl von Angriffen hintereinander.
Jeder Armee reagiert irgendwann auf eine Offensive eines Gegners. Entweder mit massiver Verteidigung oder Angriffe in den Flanken.
Wenn Feldzüge organisiert werden, sollte jede Spielerunde (Köln, Hamburg, etc) mit einbezogen werden, damit sich kein "Hauptspieler" einer Fraktion übergangen fühlt.

Apropos Hauptspieler:
Eventuell eine Liste erstellen, wo sich jeder Mitspieler für Fraktionen entscheiden soll/muss...
Die einzelnen Spieler einer Fraktion bestimmen dann untereinander welche Ziele angegriffen werden bzw. was der neue Heimatplanet wird, etc.
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von CellarDoor85 am Do Nov 02, 2017 10:49 am

Bei dem Problem mit den Klingonen, wo ich eine wachsende schlechte Stimmung wahrnehme, entscheide ich jetzt einfach mal als halbwegs neutrale Person und "Chefkarthograf" mit folgenden Kompromiss:
Risa geht an die Förderation; die Klingonen verlieren ihr Kolonial- und Allianzgebiete (Gamma Trianguli, Minos Korva, K7, Talar und Tiburon); B'Moth wird neue Heimatwelt.
Damit können wir unseren bisherigen Regeln einigermaßen gerecht werden, ohne zu viel Frust bei unseren Klingonen-Spielern zu verursachen.

Hoffe ihr könnt die Entscheidung vorerst mittragen (sind nur noch 6 Spiele bis zum Neustart) und die Streitpunkte auf die kommende Regelüberarbeitungsdiskussion (schönes Wort, oder?) verlagern.

Werde morgen die angepasste Version der Regeln zur Diskussion stellen, die die oben genannten Punkte schon mit einbezieht.
Dann können wir pünktlich zum Neustart mit modifizierten Regeln starten.

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Silent Alien am Do Nov 02, 2017 10:59 am

CellarDoor85 schrieb:Bei dem Problem mit den Klingonen, wo ich eine wachsende schlechte Stimmung wahrnehme, entscheide ich jetzt einfach mal als halbwegs neutrale Person und "Chefkarthograf" mit folgenden Kompromiss:
Risa geht an die Förderation; die Klingonen verlieren ihr Kolonial- und Allianzgebiete (Gamma Trianguli, Minos Korva, K7, Talar und Tiburon); B'Moth wird neue Heimatwelt.
Damit können wir unseren bisherigen Regeln einigermaßen gerecht werden, ohne zu viel Frust bei unseren Klingonen-Spielern zu verursachen.

Hoffe ihr könnt die Entscheidung vorerst mittragen (sind nur noch 6 Spiele bis zum Neustart) und die Streitpunkte auf die kommende Regelüberarbeitungsdiskussion (schönes Wort, oder?) verlagern.

Werde morgen die angepasste Version der Regeln zur Diskussion stellen, die die oben genannten Punkte schon mit einbezieht.
Dann können wir pünktlich zum Neustart mit modifizierten Regeln starten.

War dank euch allen hier bisher ein wundervollen Projekt - lasst uns das erhalten!

Ich finde das einen guten Kompromiss!

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von SerArris am Do Nov 02, 2017 2:39 pm

Ich stehe hinter unserem Chefkarthografen.
Dazu möchte ich mich auch einmal ganz herzlich für die großartige
Arbeit bedanken und die Geduld mit mir und den ganzen anderen Weltraummimosen. ;-)
Auch wenn ich wie von mir schon rumgejammert mit einigen Entwicklungen nicht klar komme bzw. sie nicht verstehe, so möchte
ich keinesfalls, dass daraus für CellarDoor viel extra Arbeit, geschweige denn Ärgernisse entstehen. Letztendlich soll es allen Spass machen.
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Do Nov 02, 2017 2:49 pm

CellarDoor85 schrieb:Bei dem Problem mit den Klingonen, wo ich eine wachsende schlechte Stimmung wahrnehme, entscheide ich jetzt einfach mal als halbwegs neutrale Person und "Chefkarthograf" mit folgenden Kompromiss:
Risa geht an die Förderation; die Klingonen verlieren ihr Kolonial- und Allianzgebiete (Gamma Trianguli, Minos Korva, K7, Talar und Tiburon); B'Moth wird neue Heimatwelt.
Damit können wir unseren bisherigen Regeln einigermaßen gerecht werden, ohne zu viel Frust bei unseren Klingonen-Spielern zu verursachen.
Finde ich einen prima Kompromiss I love you

CellarDoor85 schrieb:Werde morgen die angepasste Version der Regeln zur Diskussion stellen, die die oben genannten Punkte schon mit einbezieht.
Dann können wir pünktlich zum Neustart mit modifizierten Regeln starten.
Hetz' dich nicht!
Alle Eile kommt vom Teufel Wink

CellarDoor85 schrieb:War dank euch allen hier bisher ein wundervollen Projekt - lasst uns das erhalten!
Der Dank gebührt in erster Linie dir, der du die Arbeit mit dem Projekt hast, während wir anderen daddeln und ... mosern Embarassed

SerArris schrieb:Ich stehe hinter unserem Chefkarthografen.
Dazu möchte ich mich auch einmal ganz herzlich für die großartige
Arbeit bedanken und die Geduld mit mir und den ganzen anderen Weltraummimosen. ;-)
Das muss ich mir merken lol!
Weltraummimosen in luftdichten Warpdosen Very Happy


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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Do Nov 02, 2017 2:56 pm

Roninshredder schrieb:Also der Punkt mit ca. 260 Punkten um eine Heimatwelt zu spielen, finde ich gut, schließlich wird ja nicht mal eben eine Somraw den Heimatplaneten verteidigen.
Deswegen auch die erweiterte Idee, dass da vielleicht sogar zwei Spiele für notwendig sein könnten. Ist aber nur eine Idee.

Roninshredder schrieb:Die Feldzüge beschränken, ist auch eine gute Idee. Sprich maximale Anzahl von Angriffen hintereinander.
Jeder Armee reagiert irgendwann auf eine Offensive eines Gegners. Entweder mit massiver Verteidigung oder Angriffe in den Flanken.
Wenn Feldzüge organisiert werden, sollte jede Spielerunde (Köln, Hamburg, etc) mit einbezogen werden, damit sich kein "Hauptspieler" einer Fraktion übergangen fühlt.

Das Einbeziehen fände ich prima, weil es auch aktive Gruppen nicht benachteiligt. Das ist eine super Idee.
Es würde ja reichen, wenn eine Woche vorher oder so ein Feldzug in der Open Galaxy angekündigt wird. Dann können sich alle Spieler und Gruppen daran orientieren.

Roninshredder schrieb:Apropos Hauptspieler:
Eventuell eine Liste erstellen, wo sich jeder Mitspieler für Fraktionen entscheiden soll/muss...
Die einzelnen Spieler einer Fraktion bestimmen dann untereinander welche Ziele angegriffen werden bzw. was der neue Heimatplanet wird, etc.
Ist das auf Feldzüge bezogen, oder ganz allgemein?
Allgemein bin ich eher der sprunghafte Fraktionswechsler geworden, weil STAW einfach diese unglaubliche Fülle anbietet und bei uns in der Köln Bonner Truppe wirklich für jede (Sub)Fraktion das passende Deckelchen vorhanden ist I love you Da bon ich eher für spontane Einzelspiele.
Bei Feldzügen finde ich die Idee schon reizvoller Very Happy

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Skippy am Do Nov 02, 2017 3:34 pm

CellarDoor85 schrieb:Bei dem Problem mit den Klingonen, wo ich eine wachsende schlechte Stimmung wahrnehme, entscheide ich jetzt einfach mal als halbwegs neutrale Person und "Chefkarthograf" mit folgenden Kompromiss:
Risa geht an die Förderation; die Klingonen verlieren ihr Kolonial- und Allianzgebiete (Gamma Trianguli, Minos Korva, K7, Talar und Tiburon); B'Moth wird neue Heimatwelt.
Damit können wir unseren bisherigen Regeln einigermaßen gerecht werden, ohne zu viel Frust bei unseren Klingonen-Spielern zu verursachen.

Hoffe ihr könnt die Entscheidung vorerst mittragen (sind nur noch 6 Spiele bis zum Neustart) und die Streitpunkte auf die kommende Regelüberarbeitungsdiskussion (schönes Wort, oder?) verlagern.

Werde morgen die angepasste Version der Regeln zur Diskussion stellen, die die oben genannten Punkte schon mit einbezieht.
Dann können wir pünktlich zum Neustart mit modifizierten Regeln starten.

War dank euch allen hier bisher ein wundervollen Projekt - lasst uns das erhalten!

Vielen Dank für Deine unermüdliche Tätigkeit, Deine Zeit und Deine Mühe, CellarDoor85. Smile  cheers

Wir geben, wie so stets, unser Bestes oder auch Schlimmstes.  Twisted Evil

Der Kompromissvorschlag findet auch meine Zustimmung und ist evt. sogar ein gutes Modell für OGP 2.0.  Very Happy
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Roninshredder am Do Nov 02, 2017 4:39 pm



Roninshredder schrieb:Apropos Hauptspieler:
Eventuell eine Liste erstellen, wo sich jeder Mitspieler für Fraktionen entscheiden soll/muss...
Die einzelnen Spieler einer Fraktion bestimmen dann untereinander welche Ziele angegriffen werden bzw. was der neue Heimatplanet wird, etc.
Ist das auf Feldzüge bezogen, oder ganz allgemein?
Allgemein bin ich eher der sprunghafte Fraktionswechsler geworden, weil STAW einfach diese unglaubliche Fülle anbietet und bei uns in der Köln Bonner Truppe wirklich für jede (Sub)Fraktion das passende Deckelchen vorhanden ist I love you Da bon ich eher für spontane Einzelspiele.
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Bei Feldzügen unbedingt, ich hatte auch im allgemeinen gedacht. Es sollte halt klar sein, wer was spielen will. So kann man sich a) absprechen und b) Pläne voran bringen.
Ist nur die Frage, wer die kleinen Fraktionen spielt. Vielleicht sollte man sich auf eine oder zwei Hauptfraktion festlegen...
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von CmdGreen am Do Nov 02, 2017 5:59 pm

Erstmal ein dicker Dank an CellarDoor85 für all seine Mühen und Ideen!

Ansonsten stimme ich nahezu allem Gesagtem zu, lediglich des Festlegens auf bestimmte Fraktionen für normale Spiele kann ich nichts abgewinnen. Damit würde vieles aus meiner Sammlung verstauben und viel Spielspaß (an der ständigen Abwechslung) verloren gehen, daher kann ich mich dem nicht anschließen.
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von D.J. am Fr Nov 03, 2017 5:43 am

CmdGreen schrieb:Ansonsten stimme ich nahezu allem Gesagtem zu, lediglich des Festlegens auf bestimmte Fraktionen für normale Spiele kann ich nichts abgewinnen. Damit würde vieles aus meiner Sammlung verstauben und viel Spielspaß (an der ständigen Abwechslung) verloren gehen, daher kann ich mich dem nicht anschließen.
Dem schließe ich mich an.
Ich habe so viele Fraktionen, eben wegen der Abwechslung, da möchte ich mich nicht dauerhaft festlegen.

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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von SerArris am Fr Nov 03, 2017 7:27 am

Moin!
Ich werfe mal einen spontanen Brainstormingvorschlag ein.
Angriffe auf Heimatplaneten:
Der Verteidiger legt den Planetentoken,
2 Hindernisse UND max 2 Minenfelder,
diese aber nicht inerhalb RW3 vom gegnerischen
Spiefeldrand.
Warum?
Ich gehe davon aus, dass gerade der HP besonders befestigt,
geschützt und das mgl Schlachtfeld vom Verteidiger "vorbereitet" ist.
Nur eine spontane Idee.
Das ist dann der große Vorteil des Verteidigers...
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von Roninshredder am Fr Nov 03, 2017 10:34 am

Erstmal vielen Dank an CellarDoor für seine unermüdliche Arbeit in diesem Projekt.

Bezüglich der Listen wollte ich uns Spieler nicht einengen, wer was spielt. Man könnte aus allen Spielern einer Fraktion zB eine Art Kanzler / Imperator / Präsidenten oder was auch immer ernennen, der dann über besondere Spiele (Angriff auf den Heimatplaneten bzw. besondere Systeme, wie die Transwarpkanalsysteme) und neuen Heimatplaneten entscheidet.

Das Brainstormen von SerArris geht in die richtige Richtung. Sprich der Verteidiger bekommt einen Boni, allerdings finde ich 2 Minenfelder + 2 Hindernisse und Planeten bei 260 Punkte (ich gehe davon aus, dass dies jetzt fix ist) schon recht heftig, da wir ja meistens auf einer Platte/Matte spielen.
Eventuell ein paar Punkte mehr...?!? Es soll dem Angreifer schwer gemacht werden, aber nicht unmöglich.
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Re: Open Galaxy Projekt: Regeln und Diskussionen

Beitrag von SerArris am Fr Nov 03, 2017 1:14 pm

Roninshredder: "Es soll dem Angreifer schwer gemacht werden, aber nicht unmöglich."

Doch Du alter Powergamer! :-)))

Bei 260P bin ich von 2 Matten ausgegangen.
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