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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch"

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Beitrag von data_fan Mo Apr 05, 2021 8:42 pm

Hier werdet ihr nach und nach die Spielberichte meiner Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" finden.

Inspiriert worden bin ich durch die Romanreihe "Der Dominionkrieg", die mir Mike4444 mal zum Lesen gegeben hatte.

Ich werde hier im ersten Beitrag sämtliche Berichte der Reihe nach posten, sodass man die Kampagne dann "flüssig" durchlesen kann. Neue Berichte werde ich zunächst in einem separaten Beitrag posten und nach ein paar Tagen in diesem Hauptpost verschieben. Anschließend folgen dann Komentare, Kritiken, Anregungen, oder was euch so noch einfällt.

Die genauen Regeln zu den einzelnen Mission findet ihr nach und nach in folgendem Thread:

https://www.neutralezone.net/t2397-minikampagne-das-kunstliche-wurmloch

Insgesamt sind es fünf Missionen geworden, die im Anschluss an die ersten offiziellen Missionen von Star Trek Alliance folgen.

Mission 1 - Der Notruf
Mission 2 - Badlands
Mission 3 - Das Schwarze Loch
Mission 4 - Corzanium Transport
Mission 5 - Das künstliche Wurmloch


Und los geht`s...



Mission 1 - Der Notruf


Missions Lagebesprechung


Sternzeit 49449.5

Mittlerweile ist es eine Weile her, seitdem Sie mit Ihrem Schiff aus einer Falle des Dominion knapp entkommen konnten. Die Föderation befindet sich immer noch im Krieg mit dem Dominion. Und dieser verläuft derzeit für die Föderation alles andere als gut.

Es wurde ein Notruf der USS Aurora – ein Schiff der Ambassador-Klasse - und von einem bajoranischen Schiff in der Nähe der Badlands empfangen.

Beide Schiffe sind dem Notruf nach in einen Kampf mit den Jem`Hadar verwickelt und sind nun manövrier-unfähig. Das bajoranische Schiff ist zudem auch kampfunfähig. Es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange beide Schiffe durchhalten.

Der Auftrag lautet:
Sondieren Sie die Lage, unterstützen Sie beide Schiffe und retten Sie die Besatzungsmitglieder. Wenn eine Bergung der Schiffe möglich ist, bergen Sie beide Schiffe.


Bei der ersten Mission handelt es sich um eine geheime Mission.... nein, leider hatte ich nur ein paar Bilder gemacht. Daher ist die erste Mission nicht detailliert. Anbei ein paar Eindrücke der ersten Mission.

Wegen des Notrufs der U.S.S. Aurora - ein Schiff der Ambassador-Klasse - mussten die U.S.S. Pathfinder und die U.S.S. Old Stager ihren bisherigen Patrouilleflug abbrechen. Die U.S.S. Pathfinder  - ein Schiff der Akira-Klasse - wird von Captain T. Melmac befehligt, während Captain D. Bearpower die U.S.S. Old Stager befehligt.

Als beide Schiffe im Sektor eintrafen meldete der OPS-Offizier der U.S.S. Old Stager einen feindlichen Battlecruiser des Dominion, der die U.S.S. Aurora wieder anflog. Außerdem befindet sich in der Nähe der U.S.S. Aurora ein Schiff der Bajoraner - die "Träne des Friedens". Beide Schiffe waren durch den Angriff des Battlecruisers bereits manövrierunfähig und somit leichte Beute für den Angreifer...

Captain T. Melmac und D. Bearpower sondierten die Lage und wollten in enger Formation zu den Schiffen manövrieren, damit die Crew gerettet werden kann.

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Plötzlich zuckten die Phaserkanonen des Battlercruisers und verursachten eine heftige Explosion bei der U.S.S. Aurora. Das Schiff explodierte in einem grellen Feuerball. Die Druckwelle erfasste alle Schiffe.

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Die Crew der U.S.S. Aurora konnte nicht gerettet werden. Dafür konnten die Schiffe in einem gewagten Manöver die Crew der "Träne des Friedens" retten. Zu allem Unglück trafen auch noch weitere Angriffsschiffe des Domion in den Sektor ein. Es folgten ein paar hitzige Gefechte.

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Die U.S.S. Old Stager aktivierte noch den Traktorstrahl, um die "Träne des Friedens" zu bergen".

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Anschließend flüchteten Captain T. Melmac und D. Bearpower mit den Föderationsschiffen wieder in den Föderationsraum zurück.


Die Mission war erfolgreich verlaufen – auch wenn es Verluste zu beklagen gab. Wie sich herausstellte, stand das bajoranische Schiff „Träne des Friedens“ unter dem Kommando von Ro Laren - eine ehemalige Offizierin der USS Enterprise. Aus ihren Bericht ging hervor, dass das Dominion ein künstliches Wurmloch errichten möchte. Die Informationen stammen von einem Informanten. Sollte sich dieses Gerücht bewahrheiten, würde dies das Ende der Sternenflotte – sogar des gesamten Quadranten bedeuten. Ro Laren hat durch den Maquis jedoch Kontakte, die auf der Suche nach diesem künstlichen Wurmloch hilfreich sein könnten. Jetzt lag es am Können der Sternenflotte und am Aufsuchen des Informanten…





Mission 2 - Badlands


Missions Lagebesprechung


Sternzeit 49450.3

Das Sternenflottenhauptquartier möchte herausfinden, ob das Dominion tatsächlich mit der Errichtung eines künstlichen Wurmlochs begonnen hat. Daher hat diese Mission höchste Priorität.

Der von Ro Laren benannte Informant befindet sich auf einem Planeten in den Badlands.

Ihr Auftrag lautet:
Finden Sie den Informanten und beschaffen Sie möglichst viele Informationen über das angebliche künstliche Wurmloch.

Dass die Badlands eine unwirtliche Region mit Plasmastürmen und Gravitationsanomalien sind und daher  äußerst heimtückisch und gefährlich, müssten Sie als ein Captain der Sternenflotte wissen! Bereiten Sie ein Shuttle für diese Mission vor, da sie wegen den Plasmastürmen und Interferenzen dort keine Personen beamen können.




Mittels Langstreckenscans wurde der Zielsektor genauer untersucht.

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Die Föderation hat eine Taskforce erstellt. Diese besteht notgedrungen aus zwei Schiffen.

Zum einen aus der USS Homeland – ein Schiff der Luna-Klasse - unter dem Kommando von Captain C. Gelfius und der USS Pathfinder – ein Schiff der Akira-Klasse – unter dem Kommando von Captain T. Melmac.

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Die Flotte begab sich sofort zu den genannten Koordinaten in den Badlands.

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Brot und Spiele – Mögen die Spiele beginnen…

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Die Sensoren melden das Eintreffen eines Jem’Hadar Angriffsschiffs. Roter Alarm! Alle Mann auf Gefechtsstationen. Die Mission hat oberste Priorität!

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Das Angriffsschiff der Jem’Hadar steuerte die USS Homeland an…

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Die USS Pathfinder nahm in der zweiten Runde Kurs auf den Planeten um den Informanten ausfindig zu machen…

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Auch die USS Homeland konzentrierte sich zunächst auf das primäre Ziel.

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Der Planetenscan der USS Homeland war erfolgreich. Der Aufenthaltsort des Informanten konnte ausfindig gemacht werden. Nun kann ein Shuttle startklar gemacht werden, da ein Transport nicht möglich ist.

Die USS Pathfinder eröffnete auch das Feuer auf das gegnerische Schiff.

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Allerdings wurde die USS Homeland auch unter Beschuss genommen.

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In der nächsten Runde drehte die USS Pathfinder ab…

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… während Captain C. Gelfius den Helmsmann befahl das Manöver anzupassen um über den Planeten zu gelangen, damit ein Shuttle gestartet warden kann.

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Das Shuttle konnte erfolgreich starten und direkt auf dem Planeten landen um den Informanten zu treffen.

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In der Zwischenzeit konnte die USS Pathfinder sich um das Dominion kümmern. Es kam zu weiteren Gefechten.

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In der nächsten Runde musste Captain T. Melmac seinem Steuermann eine Standpauke erteilen. Er steuerte das Schiff auf einen gefährlichen Plasmasturm zu…

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Es kam zum Glück zu keinem Schaden.

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Es folgten weitere Gefechte…

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Jetzt meldete sich auch das Shuttle. Es befindet sich im Anflugmodus…

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Die USS Pathfinder befindet sich glücklicherweise in der Nähe der Position. Captain T. Melmac wird das Shuttle aufnehmen, da die USS Homeland ins Kreuzfeuer des Battlecruisers geraten ist und bereits schwer beschädigt wurde.

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Mit einem gezielten Manöver konnte das Shuttle direkt beim ersten Versuch bei der USS Pathfinder andocken.

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Für die USS Homeland gibt es keine Hoffnung mehr. Die Evakuierungsmaßnahmen laufen bereits im vollen Gange… während der Battlecruiser des Dominion wieder das Feuer eröffnet.

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Die USS Homeland explodierte in einem großen Feuerball.


Captain T. Melmac versucht jetzt die USS Pathfinder zur Sternenbasis 375 zu bringen.

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Die Jäger nehmen die Verfolgung auf.


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Die Föderationsgrenze naht.

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Bevor der Battlecruise das Feuer eröffnen konnte, befahl Captain T. Melmac das Ausweichmuster Delta und konnte dem Angriff entkommen. Anschließend konnte er auf Warp 8 gehen und den Angriffsschiffen des Dominion entkommen.

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Das Sternenflottenkommando schickte sofort Suchtrupps los, um die Rettungskapseln der USS Homeland zu bergen. Vielleicht hat es Captain C. Gelfius ja doch geschafft.

Beide Schiffe – die USS Homeland und die USS Pathfinder – haben durch den erfolgreichen Abschluss der Mission einen Platz in der Hall of Fame gesichert.

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Die Mission war erfolgreich. Der Informant konnte durch intensive Planetenscans ausfindig gemacht werden. Die Mission war heikel, da anstelle der Transporter ein Shuttle gestartet werden musste, obwohl sich Schiffe der Jem`Hadar im Anflug befanden.

Der Informant bestätigte die Errichtung eines künstlichen Wurmlochs – allerdings kennt er nicht die genaue Position. Wie unsere Wissenschaftler schon vermutet haben, wird für das künstliche Wurmloch Corzanium benötigt. Diese Substanz wird aus dem Quantenniveau eines schwarzen Lochs mit Hilfe eines Traktorstrahls, der durch einen Metaphasenschildverstärker geleitet wird gewonnen. Der Informant nannte uns eine Position in der Nähe der Badlands. Dort befindet sich ein Schwarzes Loch, was man „Auge von Talek“ bezeichnet. Wir müssen unbedingt dorthin.



Übergang zu Mission 3 - Neuigkeiten aus dem Sternenflottenhauptquartier:

Admiral Ross hatte nach Ankunft der U.S.S. Pathfinder bei Sternenbasis 375 die U.S.S. Aventine – ein Schiff der Vesta-Klasse – sofort in die Nähe der Badlands geschickt, um nach Überlebenden der U.S.S. Homeland zu suchen.

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Langstreckenscans deuteten auf eine schwache Energiequelle hin, die sich in der Nähe eines Asteroidenschwarms befand. Die U.S.S. Aventine änderte sofort den Kurs.

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Die U.S.S. Aventine fand eine Rettungskapsel der U.S.S. Homeland…

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Die Überlebenden wurden an Bord gebeamt. Unter den Überlenden befand sich auch Captain C. Gelfius. Er wurde schwer verwundet und musste schnellstens in medizinische Behandlung zur Sternenbasis 375. Weitere Schiffe im Sektor meldeten den Fund weiterer Rettungskapseln. Insgesamt konnten 14 Rettungskapseln mit Überlebenden geborgen werden.


Ort: Sternenbasis 375


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Admiral Ross, Captain T. Melmac und weitere hohe Führungsoffiziere haben die Daten ausgewertet. Es soll nun eine weitere kleine Taskforce das sogenannte "Auge von Talek" - ein schwarzes Loch - näher untersucht werden. Anscheinend beschafft sich das Dominion von dort das Corzanium. Wenn es möglich ist, soll auch die Route zurückverfolgt werden.

Captain C. Gelfius steht für diese Mission aufgrund der Verletzungen der Mission in den Badlands nicht zur Verfügung. Er befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.

Captain D. Bearpower mit der U.S.S. Old Stager - ein Schiff der Excelsior-Klasse - wird daher Captain T. Melmac unterstützen.

Die Missionsvorbereitungen sind bereits am Laufen.



Und hier folgt der Bericht eines Testspiels (2 Spieler) der 3. Mission:

Anmerkungen vorab:
- Die Regeln findet man hier: https://www.neutralezone.net/t2397-minikampagne-das-kunstliche-wurmloch
- leider habe ich im Eifer des Gefechts vergessen, die Token für die Asteroidenfelder zu platzieren – macht aber nichts und stört nicht den Spielablauf
- da es sich um ein Testspiel handelt, bin ich wieder von den Solo-Spiel-XP von 16 XP ausgegangen (siehe Regeln)



Mission 3 – Das Schwarze Loch


Missions Lagebesprechung

Sternzeit 49451.5

Wir haben das „Auge von Talek“ – ein schwarzes Loch – geortet.

Laut Informant müssten für den Transport von Corzanium spezifisierte Transportschiffe eingesetzt werden. Jedoch befinden sich laut Langstreckenscans keine Transport-schiffe in diesem Sektor. Allerdings scheinen sich Schiffe des Dominion auf Abfangkurs zu befinden.

Ihr Auftrag lautet:
Untersuchen Sie das Schwarze Loch und finden Sie heraus, auf welchem Kurs sich der Corzanium-Transport befindet. Wenn möglich aktivieren Sie einen sofortigen Abfangkurs. Der Corzanium-Transport darf sein Ziel nicht erreichen.

Viel Erfolg!


Der Zielsektor dieser Mission mit dem „Auge von Talek“…

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Den ersten Auswertungen von Langstreckenscans und Abhörstationen nach, befinden sich Schiffe des Dominion in unmittelbarer Nähe des Zielsektors. Eine genaue Lokalisierung ist jedoch nicht möglich.

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Captain T. Melmac hat sein Schiff – die U.S.S. Pathfinder (Luna-Klasse) wie bisher ausgestattet. Er sah kein Grund für eine andere Ausrüstung. Lediglich die Replikatorauswahl wurde um saftige Katzensandwiches erweitert.

Da Captain C. Gelfius noch in medizinischer Behandlung ist wurde vom Sternenflottenkommando und unter Empfehlung von Admiral Ross Captain D. Bearpower dieser Mission zugeteilt. Er wird die U.S.S. Pathfinder mit seinem Schiff – U.S.S. Old Stager – bei dieser Mission unterstützen. Es handelt sich dabei um ein Schiff der Excelsior-Klasse. Beide Schiffe wurden für die Mission startklar gemacht.

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Beide Schiffe waren im Zielsektor eingetroffen.

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Brot und Spiele – Mögen die Spiele beginnen!

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Die U.S.S. Pathfinder und die U.S.S. Old Stager konnten in der ersten Runde ungehindert in Richtung Schwarzes Loch – Das Auge von Talek – fliegen. Es waren weit und breit keine Jem’Hadar Schiffe in Sicht.

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Plötzlich meldete der OPS-Offizier der U.S.S. Old Stager ein Eintreffen zweier Jem’Hadar Angriffsschiffe im Sektor. Die Schiffe nahmen Kurs auf die U.S.S. Old Stager…

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Captain T. Melmac musste ausgerechnet jetzt seinen Katzensandwich zur Seite legen und seinen Bereitschaftsraum verlassen, da seine Anwesenheit auf der Brücke erforderlich war. Er befahl sofort seinen Steuermann die U.S.S. Old Stager zu unterstützen. Er wusste ja schließlich, wie man mit Jem’Hadar umzugehen hatte. Er befahl sofort Roten Alarm.

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Bevor die Phaser zuckten befahl Captain Bearpower noch den aktiven Scan um möglichst schnell das „Auge von Talek“ zu untersuchen…

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Captain T. Melmac wollte nicht lange zögern (schließlich wird der Katzensandwich kalt…) und feuerte die erste Salve direkt auf den Bug…

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Captain D. Bearpower wollte seinen Namen alle Ehre verschaffen und feuerte ebenfalls…

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Die Jem’Hadar sprachen die Sprache, die sie am besten verstehen: Gewalt. Sie feuerten zurück und zerstörten die Schilde der U.S.S. Old Stager.

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Anscheinend wurde der Steuermann des Jem’Hadar Schiffes verletzt – oder er war sich nicht sicher. Fakt ist: Der Bug steuerte direkt auf den Asteroidenbrocken zu. Im letzten Moment konnte er aber noch schlimmeres verhindern.

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Um die Scans zu vervollständigen befahl Captain D. Bearpower seinen Steuermann das Schiff sorgfältig und mit höchster Konzentration um das „Auge von Talek“ zu manövrieren. Während die U.S.S. Pathfinder die anderen Schiffe auf sich zu lenken versuchte.

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Der Wissenschaftsoffizier der U.S.S. Old Stager konnte die Scans abschließen. Er hatte dabei die Ionenspuren rausfiltern können. Jetzt war es möglich die Kursrückverfolgung zu starten um einen Abfangkurs auf die Transporter zu ermöglichen.

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Die U.S.S. Pathfinder eröffnete darauf hin bei der nächstmöglichen Gelegenheit wieder das Feuer und konnte den ersten Bug zerstören.

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Der verbleibende Bug feuerte direkt auf die U.S.S.Pathfinder und zerstörte zum Teil Schilde.

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Captain T. Melmac forderte Captain D. Bearpower auf, sich den primären Missionszielen zu widmen, während er sich um den lästigen Bug künmern wollte. Die U.S.S. Old Stager manövrierte darauf hin zu den vom Wissenschaftsoffizier markierten Punkten um die Kursrückverfolgung zu berechnen.

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Leider gab es keine identischen Messwerte an der berechneten Markierung… die Suche musste weitergehen.

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Die U.S.S. Pathfinder befand sich immer noch im Gefecht…

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Zu allem Unglück tauchte ein weiteres Jem’Hadar-Angriffsschiff auf. Dieses nahm direkten Kurs auf die U.S.S. Pathfinder. Captain T. Melmac verging allmählich der Appetit auf den Katzensandwich.

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Die U.S.S. Pathfinder versuchte möglichst auf Distanz zu den Bugs zu kommen bevor die Phaser oder Polaronkanonen zuckten. Was Captain T. Melmac aber am meisten ärgerte: Er befand sich in direkter Nähe der berechneten Markierung. Seine Wissenschaftsoffiziere waren bereit – jedoch war es aufgrund der Gefährdung keine Zeit für irgendwelche Scans.

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Die Phaser zuckten durch das dunkle Weltall…

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Die U.S.S.Pathfinder konnte bisher ausweichen. Allerdings feuerte der andere Bug auch noch.

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Es gabe mehrere Hüllendurchbrüche und schwere Schäden. Die strukturelle Integrität sank. Zu allem Unglück funktionierten jetzt auch nicht mehr die Replikatoren… Die Besatzungsmitglieder wurden vom Sicherheitschef der U.S.S. Pathfinder hingewiesen, ihre Katzen zu schützen.

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Die OPS-Offizierin der U.S.S. Old Stager konnte mittlerweile einen Teil des Schildsystems reaktivieren.

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Die Jem’Hadar-Angriffsschiffe blieben der U.S.S. Pathfinder im Nacken…

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…während die U.S.S. Old Stager bei der nächsten Markierung eintraf. Leider waren die Ergebnisse wieder nicht die erhofften.

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Die Phaser der U.S.S. Pathfinder zuckten wieder in Richtung Angriffsschiff der Jem’Hadar. Diesmal wurden Schäden angerichtet.

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Einen Gegenangriff konnte die U.S.S. Pathfinder ausweichen.

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Es folgten weitere Manöver.

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Der U.S.S. Pathfinder gelang es einen weiteren Bug zu zerstören.

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In der Runde 8 traf ein Battlecruiser des Dominion im Sektor ein. Die Kräfteverhältnisse änderten sich jetzt zunehmend. Beide Schiffe der Föderation sind schon ziemlich angeschlagen. Mit Unterstützung ist nicht zu rechnen und die Kursrückverfolgung war bisher noch nicht erfolgreich.

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Der Battlecuiser nahm Kurs auf die U.S.S. Old Stager. Captain D. Bearpower bewahrte trotz der Situation alle Nerven. Er befahl Kurs auf die Markierung. Nach den Scans war jedoch die Enttäuschung groß, da nicht die erhofften Ergebnisse gemessen werden konnten. Jetzt kam die Frage auf, ob die Mission überhaupt noch in dieser misslichen Lage geschafft werden konnt. Captain T. Melmac teilte über eine verschlüsselte Subraumnachricht mit, dass er nichts von einer Niederlage wissen möchte. Er versucht zumindest noch einen Scan durchzuführen.

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Die U.S.S. Pathfinder eröffnete nun wieder das Feuer und konnte minimalen Schaden am Bug anrichten.

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Der Bug erwiderte das Feuer… Bei Captain T. Melmac tropften die Schweißperlen von der Stirn. Hatte er sich vorhin etwas übernommen? Dieser Gegenangriff der Jem’Hadar hätte auch glatt zu einer Niederlage führen können – wenn da nicht der treue Comander mit an Bord wäre.  

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Auch der Battlecruiser feuerte.

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Jedoch waren anscheinend die Kanonenrohre verstopft.

Captain T. Melmac musste jetzt an dieser Stelle die wohl schwerste Entscheidung seines Lebens treffen. Er befand sich in direkter Nähe der Markierung, war schwer beschädigt, sein Katzensandwich war schon kalt, die Replikatoren funktionierten nicht mehr und ein Bug klebt ihn im wahrsten Sinne des Wortes am Backen. Seine Mannschaft motivierte ihn, trotzdem einen Scan durchzuführen, damit zumindest die Sternenflotte die notwendigen Infos für die Kursrückverfolgung bekommen konnte. Die Scans waren erfolgreich. Nun war ein Abfangkurs möglich…

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… wenn da nicht noch der Bug wäre. Es kam zum erneuten Gefecht. Der Bug konnte nicht durch die U.S.S. Pathfinder zerstört werden. Auch der Gegenangriff des Bug war hart. Wieder gab es Hüllenschäden auf mehreren Decks. Unter anderem wurde die Außenwand des Bereitschaftsraums des Captains zerstört. Die Notkraftfelder wurden sofort aktiviert. Jedoch ist der kalte Katzensandwich durch das Vakuum ins Weltall katapultiert worden.

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Die U.S.S. Old Stager feuerte eine Salve Torpedos auf den Battlecruiser…

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Nun folgte die Runde 10…

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Captain T. Melmac befahl jetzt nur noch eines: Ab durch die Mitte. Abfangkurs aktivieren…

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Die U.S.S. Old Stager konnte nochmals einen Angriff auf den Bug starten…

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Anschließend flüchteten die Schiffe des Dominion und die U.S.S. Old Stager konnte der U.S.S. Pathfinder folgen.


Abschlussbesprechung der Führungsoffiziere:
Wir waren etwas zu spät. Jedoch konnte durch eine schnelle Sensorenauswertung ein Abgleich der Scandaten durch den OPS-Offizier durchgeführt werden. Somit waren wir in der Lage die Ionenspuren von den Transportern zu filtern.

Durch intensive Breitbandscans konnte der Kurs der Transporter zurückverfolgt werden.

Wir befinden uns jetzt auf dem Abfangkurs…


Captain T. Melmac bekam zwei weitere XP gutgeschrieben, da er mit seinem Schiff den Abfangkurs gestartet hat und das „Auge von Talek“ erfolgreich untersucht wurde. Er wurde vom Sternenflottenkommando zudem mit einem mobilen Replikator belohnt.

Captain D. Bearpower bekam einen XP für die Erforschung des Schwarzen Lochs gutgeschrieben. Er schaffte es aufgrund seiner Position nicht innerhalb der zehn Runden den Abfangkurs zu starten.


Beide Schiffe – die USS Pathfinder und USS Old Stager – haben durch den erfolgreichen Abschluss der Mission einen Platz in der Hall of Fame gesichert.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests112





Weitere Testberichts der Mission 4 und Mission 5 folgen demnächst.


Zuletzt von data_fan am Do Apr 08, 2021 5:45 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet

data_fan

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Empty Re: Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch"

Beitrag von Mike4444 Di Apr 06, 2021 7:34 am

Cooler Bericht! Danke data_fan! Freue mich schon auf unsere nächste Partie! Cool

_________________
Shut up, Wesley!
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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Empty Re: Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch"

Beitrag von Skippy Di Apr 06, 2021 8:29 am

Eine sehr kurzweilige Berichterstattung. Beim Lesen konnte man richtig mitfiebern. Da wurde das Frühstück heute zur Nebensache. Very Happy

Vielen Dank dafür! Smile

Hat Captain Melmac vielleicht eine Schwäche für Katzen? Smile
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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Empty Re: Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch"

Beitrag von data_fan Di Apr 06, 2021 10:48 am

Danke. Very Happy

Das Spiel rockt richtig. Smile

Skippy schrieb:Hat Captain Melmac vielleicht eine Schwäche für Katzen? Smile

Skippy, das Replikatorprogramm wurde um Katzensandwiches erweitert - trotzt Proteste von Lt. Comander Data (Spot ist gefährdet).

data_fan

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Beitrag von data_fan Di Apr 06, 2021 10:51 am

Habe es im Bericht vergessen zu erwähnen:

Captain T. Melmac bekommt 2 XP gutgeschrieben, während Captain C. Gelfius nur 1 XP wegen dem Verlust des Schiffes bekommt.

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Beitrag von data_fan Di Apr 06, 2021 11:16 am

Edit am 08.04.2021 - Die Bilder und Texte befinden sich im 1. Beitrag


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Beitrag von Skippy Di Apr 06, 2021 12:30 pm

Sehr schickes Modell!

Ich finde Deine erzählerische Kampagne sehr interessant gemacht.
Da haben wir doch mal wieder eine der Stärken von STAW:

Man kann das Spiel auf eine so abwechslungsreiche Weise nutzen, eigene Ideen einflechten und es funktioniert tadellos. Very Happy
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Beitrag von data_fan Di Apr 06, 2021 2:42 pm

Edit am 08.04.2021 - Die Bilder und Texte befinden sich im 1. Beitrag


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Beitrag von data_fan Di Apr 06, 2021 5:49 pm

Edit am 08.04.2021 - Die Bilder und Texte befinden sich im 1. Beitrag


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Beitrag von Skippy Mi Apr 07, 2021 12:56 pm

Sehr schöne Fortsetzung! Vielen Dank dafür.
Verstärkt mit den grünen Spezialtorpedos im Arsenal neben der Spielplatte, konnte sich das Dominion natürlich nicht lange gegen euch behaupten. Smile

Schade, um das Katzensandwich von Captain Melmac. Aber es war ein notwendiges Opfer. lol!

Das Wurmloch Token gibt wirklich ein gutes schwarzes Loch ab. So haben wir es auch schon mal auf unsere Spielplatte gebracht.
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Beitrag von data_fan Mi Apr 07, 2021 2:07 pm

Hahaha - musste erstmal überlegen, was du mit den grünen Torpedos meintest... Klar, die Schokokugeln. Der Marmeladeangriff ist ja schon bekannt. Very Happy

Das Spiel hätte ich aber an mehreren Stellen verlieren können... u.a. wurde die USS Pathfinder zweimal beinahe zerstört und wenn der eine Missionstoken (linke Seite, Mitte) nicht die Nr. 4 hätte. Der letzte verbliebene Token wäre in der Ecke oben links - das hätte ich nicht mehr geschafft.

Aber ich hatte jede Menge Fun und Spannung.

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Beitrag von Cut Mi Apr 07, 2021 11:38 pm

Bin sehr angetan.

Bin gespannt auf die Fortsetzung(en)!

_________________
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Beitrag von data_fan Do Apr 08, 2021 6:38 pm

Übergang zu Mission 4


Ort: Sektor in der Nähe des „Auge von Talek“


Niemand – weder die Föderation noch das Dominion - ahnte es…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_10



… dass eine dunkle Macht durch die Sektoren der Föderation und des Dominion streifte und die Lage völlig unbeachtet sondierte.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_11


Die geheime Mission bestand darin, möglichst viele Informationen über die einzelnen Sektoren und die dortigen Truppenbewegungen und die Truppenstärken des Gegners zu sammeln. Als plötzlich die Langstreckenscans ein nicht identifizierbares Objekt ausmachten, das scheinbar auch nicht aus dieser Gegend stammte.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_12


Vorsichtig steuerte das Schiff auf das unbekannte Objekt zu. Für einen intensiven Scan reichten die Energiereserven leider nicht aus. Da sich derzeit keine feindlichen Schiffe in unmittelbarer Nähe befanden – und die gegnerischen Schiffe sich außerhalb der Sensorenreichweite herumtummelten, konnte Captain Toreth den Brückenoffizier befehlen, die Tarnung zu deaktivieren…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_13


… um das Objekt genauer zu untersuchen. Sie befahl den Steuermann so nah wie möglich an das Objekt zu manövrieren um anschließend Breitbandscans durchzuführen.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_14


Captain Toreth staunte nicht schlecht, als die Monitore die Sensorenwerte mit den enthaltenen Energiewerten des unbekannten Objekts anzeigten. Sie berief eine Besprechung mit ihren führenden Wissenschaftsoffizieren ein, um die Herkunft des Objekts zu klären. Doch keiner konnte erklären um was es sich dort handelte…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_15


Hinweis: Es handelt sich um das Katzensandwich von Captain T. Melmac, welches aus seinem Bereitschaftsraum beim Angriff rauskatapultiert wurde!


Während Captain Toreth mit ihren Wissenschaftlern über das unbekannte Objekt grübelte, ärgerte sich in ein paar entfernten Sektoren Gul Evek.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_16


Er hätte lieber an erfolgreichen Schlachten gegen die Föderation teilgenommen, als mit einem weiteren Schiff der Cardassianischen Union und Schiffen des Dominion Transporter mit Corzanium zu transportieren.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Uebm4_17


Gul Evek war sich sicher, dass die Föderation nicht soweit in das Gebiet eindringen würde, da das Dominion und die anderen Flotten der Cardassianischen Union bereits an mehreren Fronten hart und erfolgreich kämpften. Deep Space Nine ist mittlerweile wieder unter der Herrschaft der Cardassianer – nein, des Dominion…

Der einzige Trost den Gul Evek verspürte war, dass die Corzanium Transporter eine neue mächtige Waffe ermöglichen – ein künstliches Wurmloch. Dann konnte man überall hin. Er schaute nochmals auf die Monitore der Langstreckenscans… keine Schiffe in der Nähe. Sein Steuermann teilte mit, dass die Zeit bis zum Erreichen des künstlichen Wurmlochs noch ca. 34 Stunden dauern wird. „Eine viel zu lange und vergeudete Zeit“ dachte Gul Evek und setzte sich wieder auf seinen Kommandostuhl.

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„Siegen heißt Leben“ – „Gehorsam bringt den Sieg“  - Das ist was der leitende Vorta von den Dominion-Kriegern hörte. Schließlich befehligen die Vorta die Jem’Hadar. Das ist die Ordnung der Dinge. Sein Auftrag bestand darin, die Corzanium-Transporter zum künstlichen Wurmloch zu eskortieren. Sollte es Anzeichen geben, dass die Cardassianer mit den Transportern einen Fluchtversuch starten, sind die Cardassianer sofort zu eliminieren – ohne Ausnahme. Bisher zeigten die Sensoren keine feindlichen Schiffe in der Nähe der Transporter…

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Beitrag von Skippy Fr Apr 09, 2021 7:43 am

Sehr schöne Idee, den getarnten Warbird mit einem leeren Base darzustellen!
Endlich treten auch mal die Cardassianer verstärkt in Erscheinung. cheers

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Beitrag von data_fan Fr Apr 09, 2021 11:31 am

Danke Skippy,

die Cardassianer werden auch in den nächsten beiden Missionen eine Rolle spielen.


Hier nochmal der Hinweis:
Die Berichte sind zusammengefasst im 1. Beitrag oben. Neue Beiträge erscheinen eine kurze Zeit wieder am Schluss. Anschließend werde ich diese in den ersten Beitrag verschieben. Dann ist das ganze Szenario in einem Beitrag zusammengefasst.

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Beitrag von data_fan So Apr 11, 2021 6:27 pm

Und nun folgt hier ein Spielbericht der Mission Nr. 4! Viel Spaß!


Mission 4 – Corzanium Transport


Missions Lagebesprechung

Sternzeit 49452.8

Der Kurs der Corzanium-Transporter konnte anhand der Sensorenwerte ermittelt werden.

Durch taktische Scans ist erkennbar, dass die Transporter mit einer verbesserten Panzerung versehen wurden. Immerhin transportieren Sie eine gefährliche Fracht – nämlich Corzanium. Zudem werden Sie von cardassianischen Schiffen der Galor-Klasse und von Jem`Hadar Angriffsschiffen eskortiert.

Ihr Auftrag lautet:
Bleiben Sie weiterhin auf Abfangkurs und zerstören Sie um jeden Preis die Corzanium-Transporter. Diese dürfen diesen Sektor auf keinen Fall verlassen.

Viel Erfolg!



Missionsverlauf


Gul Evek eskortierte die Corzanium-Transporter. Er wünschte, dass er lieber an den siegreichen Schlachten für Cardassia teilnehmen konnte, als Transporter zu begleiten. Plötzlich meldete ein Brückenoffizier das Eintreffen zweier Schiffe der Föderation. Gul Evek begann zu lächeln…. „Für Cardassia! – Waffensysteme aktivieren – Alle Mann auf ihren Posten. Schilde hochfahren. Offizier, Lage der gegnerischen Schiffe? Und nehmen Sie Kontakt mit dem Jem’Hadar-Schiff auf“.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests113


„Siegen heisst Leben“ – das war die Antwort der Jem’Hadar…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests114


Weitere Unterstützung für die Cardassianer und den Jem’Hadar war bereits auf Kurs. Es war nur eine Frage der Zeit bis zum Eintreffen.

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Ein paar Stunden zuvor…


Die U.S.S.Old Stager musste aufgrund eines Zwischenfalls den Abfangkurs abbrechen. Captain C. Gelfius wollte daher unbedingt wieder ein Kommando übernehmen. Das Sternenflottenhauptquartier stimmte dem zu. Captain C. Gelfius bekam wieder ein Schiff der Luna-Klasse – mit der Berechtigung das Schiff auf den Namen „U.S.S. Homeland“ zu taufen. Captain C. Gelfius machte sich nach einer entsprechenden Ausstattung direkt auf den Weg zu den von Captain T. Melmac angegebenen Koordinaten.

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Captain T. Melmac war sehr erfreut darüber, die Mission mit seinem alten Weggefährten gemeinsam antreten zu dürfen. Beide Schiffe – die U.S.S. Pathfinder und die U.S.S. Homeland erreichten den Zielsektor. Scans machten die Transporter ausfindig…

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Brot und Spiele – Mögen die Spiele beginnen!

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Die Schiffe nahmen gegenseitigen Kurs zueinander – während die Transporter versuchten ihr Ziel zu erreichen.

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests121


Captain C. Gelfius befahl seinem Waffenoffizier sofort das Feuer zu eröffnen. Die U.S.S. Homeland eröffnete daraufhin sofort das Feuer auf das Cardassianische Schiff, da von diesem Schiff eine Gefahr ausging. Für die Transporter war noch etwas Zeit übrig – das dachte zumindest Captain C. Gelfius. Gul Evek hieß diesen Angriff als Willkommen. „Endlich eine Schlacht“ dachte er. Die Schild wurden zwar getroffen – doch das Schildsystem blieb intakt.

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Auch Captain T. Melmac ließ sein Schiff direkt auf das Schiff von Gul Evek feuern… er befahl seinem taktischen Offizier einen erneuten Versuch, da die Phaser zum Teil nur ins schwarze All zuckten. Anscheinend wurden noch nicht alle Schäden der letzten Mission repariert.

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests124


Der zweite Versuch war erfolgreich. Ein direkter Treffer im Brücken- und Kommandobereich des cardassianischen Schiffs.

Gul Evek musste sich an seinem Stuhl festhalten, als er kurzzeitig zu einem Druckabfall kam. Plötzlich fielen Träger der Deckenkonstruktion von der Decke herunter und trafen ihn. Er war leicht verletzt – ans Aufgeben dachte er nicht. Im Gegenteil…

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests126


Er befahl das Feuer sofort zu erwidern. Die Phaser des cardassianischen Schiffs legten mit einem gezielten Treffer die Schildsysteme der U.S.S. Pathfinder lahm. Captain T. Melmac war sprachlos. Er befahl den auf der Brücke vorhandenen Sicherheitstrupp sofort seinen mobilen Repliktator aus dem Bereitschaftsraum zu bringen und direkt neben dem Kommandostuhl zu platzieren. Er wollte nicht wieder einen schmerzhaften Verlust erleiden.

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests128



Ohne Schildsysteme ist die U.S.S. Pathfinder ein leichtes Ziel. Captain T. Melmac befahl daher etwas in Richtung Mitte des Sektors zu manövrieren. Schließlich mussten die Transporter mit dem Corzianium zerstört werden.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests129


Ein kleiner Einschub: Hatte ich es beim Aufbau doch wieder glatt vergessen… Die Token für die Asteroidenfelder… nun hatte ich sie nachträglich platziert.

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Nun standen sich das Angriffsschiff der Jem’Hadar und die USS Homeland gegenüber…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests131


Die USS Homeland feuerte sofort auf das Schiff der Jem’Hadar, konnte jedoch nur geringen Schaden zufügen.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests132


Die Position war für die Jem’Hadar geradezu einladend… sie zögerten ebenfalls keine Sekunde und feuerten auf die USS Homeland. Es kam zu Schäden bei den Schildsystemen.

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Captain T. Melmac konnte seinem Replikator in dieser Situation keine Beachtung schenken. Wobei er wieder Appetit auf ein saftiges Katzensandwich bekam. Er befahl auf das angeschlagene Schiff der Jem’Hadar zu feuern. Aber die Waffensysteme versagten wieder zum Teil aufgrund der vielen Schäden.

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Captain C. Gelfius nahm in der nächsten Runde Kurs auf einen der Transporter und eröffnete sofort das Feuer. Wieder zuckten die Phaser durch das dunkle All und trafen die verstärkte Hülle des Transporters. Die Transporter mussten schließlich zerstört werden und die Zeit war auch ein starker Gegner.

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Die USS Pathfinder konnte auf den direkt vorm Schiff positionierten Bug der Jem’Hadar feuern… Captain T. Melmac erhoffte sich eine Zerstörung des lästigen Käfers. Doch es war noch die richtige Zeit der Kammerjäger. Der Steuermann des Jem’Hadar-Schiffes wusste, wie man den gezielten Phaserbeschuss entkommen konnte…

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Am Ende der Runde konnte die USS Homeland dank des vorausschauenden Comanders und der OPS-Offizierin die Schildsysteme wieder zum Teil reparieren.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests138


Runde 5 – Unheil naht…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests139


Ein weiteres Schiff der Cardassianischen Union traf im Sektor ein… Zum Glück nicht in unmittelbarer Nähe.

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Nachdem die Manöver durchgeführt wurden feuerte die USS Homeland eine Salve Photonentorpedos auf einen der Transporter. Es kam zu Schäden…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests141


Da das Schiff der Jem’Hadar für diesen Moment keine Gefahr darstellte, befahl Captain T. Melmac einen Angriff auf den Transporter. Auch hier versagten die Waffensysteme wieder zum größten Teil. Im nächsten Moment warnte der OPS-Offizier vor einem Angriff eines cardassianischen Schiffes. Captain T. Melmac klammerte sich nun an seine mobile Replikatoreinheit.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests142


Gul Evek war im Kriegsrausch… verletzt und trotzdem voller Stolz befahl er den Angriff auf die USS Pathfinder. Die Phaserstrahlen zuckten wieder durch das All und trafen auf die Hülle der USS Pathfinder. Die Phaserstrahlen bohrten sich durch die Hülle durch…

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In der nächsten Runde wollte Gul Evek der USS Pathfinder den Rest geben und der Föderation in Namen der Cardassianischen Union – nein, eher des Dominions - ein Exempel statuieren.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests145


Captain T. Melmac wusste sehr wohl, dass er jetzt kaum noch eine Chance hatte… es wurden sämtliche Notfallmaßnahmen eingeleitet. Er hatte mehr oder weniger zwei cardassianische Schiffe und ein Jem’Hadar-Schiff im Nacken. Die Schildsysteme sind zerstört, es gab mehrere Schäden und Hüllenbrüche… daher befahl er die Evakuierung der nicht unbedingt notwenigen Crew und nahm Kurs auf den Transporter.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests146


Zu seinem Glück manövrierte das Jem’Hadar-Schiff direkt auf eine parallele Position, sodass ein Angriff durch dieses Schiff ausgeschlossen werden konnte.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests147


Nicht allzu weit entfernt kümmerte sich Captain C. Gelfius mit der USS Homeland um den anderen Transporter. Nach Abschluss des Manövers feuerte die USS Homeland auf den Transporter. Es kam zu heftigen Schäden am Transporter…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests148


Die USS Pathfinder feuerte mit aller Kraft auf den Transporter direkt vor ihnen.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests149


Dieser explodierte in einem großen Feuerball und erzeugte eine riesige Druckwelle, die weitere schwere Schäden an der USS Pathfinder verursachte.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests150


Auch das Schiff der Jem’Hadar wurde von der Druckwelle erfasst und wurde dabei zerstört…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests151


Auch eines der cardassianischen Schiffe wurde von der Druckwelle in Mitleidenschaft gezogen.

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Captain C. Gelfius konnte rechtzeitig das Ausweichmanöver aktivieren um der Druckwelle zu entkommen. Ebenso verursachte die Druckwelle bei Gul Eveks Schiff keine Schäden.

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Direkt nach der Explosion zuckten die Phaser des cardassianischen Schiffes direkt durch das All und trafen die USS Pathfinder im Maschinendeckbereich. Es folgten heftige Explosionen. Captain T. Melmac gab das Schiff auf und befahl die sofortige Evakuierung des Schiffes. Er krallte sich seine mobile Replikatoreinheit und begab sich auch sofort zu der letzten Rettungskapsel ehe das Schiff explodierte.

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Captain T. Melmac war sehr unglücklich darüber, dass er sein Schiff verloren hatte. Vielmehr aber über die Verluste treuer Crewmitglieder. Ein kleiner Trost war jedoch, dass sich seine mobile Replikatoreinheit auch in der Rettungskapsel befand.

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Gul Evek wollte sich diesen Moment nicht nehmen lassen. Er schubste seinen Waffenoffizier zur Seite und betätigte die rote Schaltfläche auf dem Waffentableau um die Waffen auf die letzte Rettungskapsel abzufeuern. „Für Cardassia!“ schrie er laut dabei. Die losgelöste Energie zerstörte somit die Rettungskapsel der USS Pathfinder.

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Captain C. Gelfius bedauerte es sehr, dass er nicht imstande war seinen Freund zur Hilfe zu eilen – die Mission musste erfüllt werden, da sonst Millionen von Leben auf dem Spiel stehen, wenn es dem Dominion gelang, das künstliche Wurmloch zu aktivieren.

‚Weil das Wohl von Einem genauso schwer wiegt, wie das Wohl von Vielen!‘“

Die USS Homeland konnte keine Überlebenden ausmachen. Jetzt galt nur noch eines: Die Mission erfolgreich zu erfüllen und zu überleben.

Die USS Homeland steuerte nochmals auf den letzten Transporter zu. Es war jetzt die letzte Chance für das Gelingen der Mission.


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Wieder wurde das Feuer eröffnet. Diesmal konnte der Transporte vernichtet werden. Es folgte wieder eine riesige Explosion mit einer darauffolgenden Druckwelle. Es kam zu leichten Schäden auf der USS Homeland.

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Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests160


Anschließend feuerte das cardassianische Schiff auf die Homeland. Der Steuermann konnte den Phasersalven glücklicherweise gezielt ausweichen. Es gab wieder nur leichte Schäden.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests161


Runde 8…. Ein weiteres Unheil bahnt sich an

Ein weiteres gegnerisches Schiff ist mittlerweile im Sektor eingetroffen…

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests162

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests164


Eines der cardassianischen Schiffe flog direkt in den Asteroid – auch ein anderes Manöver hatte nicht geholfen…

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Für Captain C. Gelfius begann jetzt das Ringen um Leben oder Tod. Die USS Homeland befand sich in einer für einen Kampf ungünstige Position. Ein Gegenangriff auf die cardassianischen Schiffe war nicht möglich. Und plötzlich feuerten die Cardassianer. Dieser Angriff konnte erfolgreich abgewehrt werden.

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Gul Evek ließ sein Schiff in Waffenreichweite manövrieren um einen Angriff auf die USS Homeland zu starten. Von vier Treffen zerstörten zwei die bisher reparierten Schildsysteme. Den anderen zwei Salven konnte der Steuermann der USS Homeland erfolgreich entkommen.

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Das andere Schiff der Cardassianer feuerte anschließend auch noch und erzeugte mehrere Hüllendurchbrüche auf mehreren Decks auf der USS Homeland.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests168


Runde 10 – Der Kampf ums nackte Überleben

Captain C. Gelfius wusste, dass er diese Runde überleben musste – ein vorzeitiger Sieg war nicht möglich, da die Grenze noch zu weit entfernt war. Die strukturelle Integrität war auf 50 Prozent gesunken. Jetzt half nur noch eines: Augen zu und durch. Der Puls stieg dabei kontinuierlich an.

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Captain C. Gelfius befahl auf vollen Impuls zu gehen um möglichst eine große Distanz zwischen der USS Homeland und den cardassianischen Schiffen zu bekommen. Der Plan ging auf. Gul Eveks Schiff befand sich ausserhalb der Waffenreichweite. Die Gefahr ging jetzt nur noch von einem cardassianischen Schiff aus.

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Das Schiff ließ auch sofort seine Waffensysteme sprechen. Der USS Homeland gelang es glücklicherweise den Angriff erfolgreich auszuweichen.

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Die Runde 10 war überstanden. Die USS Homeland hat die Mission schwer beschädigt aber erfolgreich überlebt und begibt sich zu den nächsten Koordinaten um sich dort mit einer weiteren Flotte zu treffen. Captain C. Gelfius konnte anhand der Flugroute die Position des künstlichen Wurmlochs ausfindig machen. Der Verlust der USS Pathfinder überschattet den Erfolg dieser Mission.

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Beide Schiffe haben sich wieder einen Platz in der Hall of Fame gesichert.

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Captain T. Melmac und seine Aufopferung in brisanten Missionen wird zukünftiges Thema in der Sternenflottenakademie sein.


Abschlussbesprechung der Führungsoffiziere:

Es war ein hartes Gefecht. Die Explosionen der Transporter wurden durch das Corzanium extrem verstärkt und führten auch an unseren Schiffe zu enormen Schäden. Durch den eingeschlagenen Kurs der Transporter und durch abgefangene codierte Nachrichten konnten wir den Standort des künstlichen Wurmlochs ausmachen.

Das Flottenkommando stimmt einem Angriff zu. Die Ressourcen und die Zeit sind begrenzt, daher ist jetzt schnelles, aber überlegtes Handeln angesagt.

Steuermann, Kurs auf folgende Koordinaten…



Zurück zum Sektor der Mission 4:


Gul Evek haute auf seine kleine Kontrollkonsole neben seinem Kommandostuhl. Er war verärgert, dass die Transporter zerstört wurden und dass das letzte Schiff – die USS Homeland – entkommen konnte. Jetzt würde er mit Sicherheit degradiert werden… ausgerechnet jetzt- in Zeiten erfolgreicher Schlachten. Er hatte den Befehl bekommen mit seinem Schiff nach Cardassia Prime zurückzukehren.

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests174


Plötzlich leuchtete auf dem Tableau der Sensoren eine Meldung über eine schwache Energiesignatur… Er befahl seinem Steuermann den direkten Kurs zu dieser Energiesignatur zu aktivieren.

Die Werte zeigten einen gleichmäßigen Rhythmus von 10 Sekunden der Energiesignatur an. Das Schiff näherte sich der Position um der Sache auf den Grund zu gehen.

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Das Ergebnis war erstaunlich:

Spielberichte der Minikampagne "Das künstliche Wurmloch" Tests176


Es handelte sich um Captain T. Melmacs mobile Replikatoreinheit. Diese wurde bei der Zerstörung der Rettungskapsel ins All katapultiert und schwer beschädigt. Aufgrund der Beschädigung werden in gleichmäßigen Abständen von 10 Sekunden Katzensandwiches repliziert…….

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Beitrag von data_fan So Apr 11, 2021 6:42 pm

Die Finale Mission "Das künstliche Wurmloch" folgt...

Die Missionsvorbereitungen sind bereits am Laufen.

Neue Infos folgen dann wieder wie gewohnt hier im Thread.

Die genauen Regeln zu den einzelnen Mission findet ihr nach und nach in folgendem Thread:

https://www.neutralezone.net/t2397-minikampagne-das-kunstliche-wurmloch

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Beitrag von Skippy Mo Apr 12, 2021 3:55 pm

Sehr schöner Bericht zur Fortsetzung, mit dramatischen Wendungen! Armer Captain Melmac. Aber er lebt in unserem Geiste weiter.Smile

Der gute Gul Evec ist aber auch nicht viel besser dran. Erst der Maquis und nun Captain Gelfius. Vielleicht sollte er sich langsam um einen ruhigeren Posten bemühen. Laughing
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